Fortuna Köln spielt im Pokal in Beeck

Gegner ist Bezirksligist Union Schafhausen

 

 

Im Viertelfinale des Bitburger FVM-Pokal muss der FC bekanntlich zur Kölner Viktoria reisen. Dieses Spiel findet wie angekündigt am Dienstag, den 16. Februar in Köln Höhenberg statt. Einen Tag später heißt es erneut Viertelfinale FVM-Pokal und wieder mit Köln und Beeck. Allerdings spielt dann die Fortuna im Beecker Waldstadion. Natürlich kann nicht der FC Wegberg-Beeck der Gegner sein, es ist Bezirksligist Union Schafhausen.

Man einigte sich auf das Beecker Waldstadion als Ausrichtungsort für dieses Pokalspiel unter Flutlicht. Wir freuen uns der Union Gastgeber sein zu Können und drücken dem Underdog die Daumen gegen den schier übermächtigen Drittligisten.

Mittwoch, den 17.02.2016 um 19.30 Uhr im Beecker Waldstadion : FC Union Schafhausen gegen SC Fortuna Köln (Viertelfinale Bitburger FVM-Pokal)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutliche Pleite zum Abschluss

1 zu 6 beim SV Rödinghausen

 

Im letzten Spiel vor der Winterpause unterlag unsere Mannschaft in Rödinghausen deutlich. Schon in der 6. Minute gingen die Gastgeber vor 951 Zuschauern in Führung. Stefan Langemann zirkelte einen Freistoß genau in den Winkel und ließ FC Keeper Patrick Nettekoven keine Abwehrchance. Beeck stand wie gewohnt tief in der eigenen Hälfte und konnte sich aufgrund des ständigen Drucks nahezu keine offensive Aktionen erspielen. 

Überhaupt wurde Langemann an diesem Samstag zum Albtraum der Beecker Hintermannschaft. Verpasste er in der 13. Minute noch seinen zweiten Treffer, so machte er es in Minute 24. mit einem trockenen Schuss besser. Mit dem 2 zu 0 war die Partie dann im Grunde genommen auch schon gelaufen. "Wir waren 90 Minuten hoffnungslos unterlegen", musste auch Teamchef Friedel Henßen nach der Partie eingestehen. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs gelang Langemann per Abstauber nach einer Ecke der 3 zu 0 Halbzeitstand.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts blieb Kapitän Arian Berkigt in der Kabine. Für den Angreifer brachte Henßen mit David Azin noch einen weiteren Spieler fürs Mittelfeld. Auch das aber änderte am Spielverlauf nichts. Rödinghausen hatte Beeck jederzeit unter Kontrolle und konnte nach Belieben schalten und walten. Nachdem Sebastian Jakubiak zwei gute Möglichkeiten ungenutzt ließ (53.+55. Min.), netzte Stefan Langemann mit seinem vierten Treffer schließlich noch einmal ein.

Nachdem die Gastgeber sogar auf 6 zu 0 erhöhten, gelang dem eingewechselten Enzo Wirtz drei Minuten vor dem Ende zumindest noch der Ehrentreffer für Beeck. "Heute war der Klassenunterschied sehr deutlich. Wir haben gegen einen sehr sehr starken Gegner gespielt. Es hat mehr an der Qualität des Gegners gelegen und nicht an unserer Einstellung. Wenn Du das ganze Spiel nur hinterherlaufen musst, ist es für jeden Spieler schwer", analysierte Friedel Henßen die deutliche Pleite.

Und das war der FC in Rödinghausen :

Nettekoven - Thelen - Alex Jansen - Ajani - Karamarko - Lambertz (65. Bischoff) - Ribeiro - Wilms - Karakas - Berkigt (46. Azin) - Dagistan (65. Wirtz)

 

 

 

Im FVM-Pokal zu Viktoria Köln

Gespielt wird am Dienstag, den 16. Februar 2016 ab 19.30 Uhr im Sportpark Höhenberg

 

 

Im Viertelfinale des Bitburger FVM-Pokal muss unsere Mannschaft im Februar beim FC Viktoria Köln 1904 e.V. antreten. Das ergab die Auslosung bei köln.tv.

 

Die Viktoria rangiert zur Zeit auf Tabellenplatz 5 der Regionalliga West und verfügt mit 35 erzielten Treffern über den drittbesten Sturm der Liga. Erst vor knapp zwei Wochen fegte man Alemannia Aachen mit 6 zu 0 aus dem Sportpark Höhenberg. In der Meisterschaft gewann die Viktoria im September 2 zu 0 in Beeck.

 

Foto : FC Viktoria Köln

 

 

Die weiteren Begegnungen des Viertelfinals lauten :

Viktoria Arnoldsweiler (ML) gegen Borussia Freialdenhoven (ML)

FC Union Schafhausen (BL) gegen Fortuna Köln (3. Liga)

TV Herkenrath (ML) gegen FC Hennef 05 (ML)

 

 

 

 

Niederlage beim 1. FC Köln

0 zu 1 bei der U21 der Geißböcke

 

Marko Karamarko stapfte wütend vom Feld: "Unglaublich, dass die mit so einem Glücksschuss das Siegtor machen", rief der Linksverteidiger des FC Wegberg-Beeck fassungslos beim Verlassen des Platzes nach dem Abpfiff. Soeben hatten die Kleeblätter vor 300 Zuschauern im Franz-Kremer-Stadion bei der U 21 des 1. FC Köln 0:1 verloren - durch einen ansatzlosen herrlichen 30-Meterschuss von Lucas Cueto genau in den Winkel (67.) - da passte zwischen Ball und Knick wirklich keine Zeitung mehr.

"Irgendwie passt es zu diesem Spiel, dass es durch so einen Treffer entschieden wird. Es wird wirklich Zeit für die Winterpause", fasste Kölns aufgeräumter Coach Martin Heck den bescheidenen Kick treffend zusammen. Beecks Teamchef Friedel Henßen sah's nicht viel anders: "Wir haben durch einen Sonntagsschuss verloren. Dieses Glück hatten wir bei unserem Weitschuss nicht." Was auf Beecks einzig gefährlichen Torschuss im gesamten Spiel gemünzt war - aus 20 Metern verfehlte Enzo Wirtz das Kölner Gehäuse nur knapp (78.).

Dass der Sieg der Geißböcke verdient war, mochte aber auch Henßen nicht abstreiten: "Köln hatte ja schon mehr Spielanteile. Bei uns fehlte im Spiel nach vorne die letzte Konsequenz."

Beeck begann wie erwartet mit derselben Aufstellung wie gegen Wiedenbrück. Die Platzherren waren von Beginn an tonangebend, wirkten bei allem Engagement und trotz großer Laufbereitschaft aber auch ein wenig übereifrig, fehlte in vielen Situationen die nötige Ruhe und Übersicht. "Wir haben da viele fahrige Pässe gespielt", monierte Heck.

Bezeichnend, dass bei aller Überlegenheit Kölns erste zwingende Chance aus einem Konter resultierte. Den folgenden Schuss von Jannes Hoffmann parierte Beecks erneut tadelloser Keeper Patrick Nettekoven (25.). Und auch bei Kölns zweiter Großchance der ersten Hälfte, einem Kopfball von Timo Hübers nach einer Ecke, reagierte er vorzüglich (41.).

Umgekehrt kam Beeck kaum einmal in die gegnerische Hälfte, wurden die Bälle schnell wieder verloren. Am grundsätzlichen Spielgeschehen änderte sich auch in Hälfte zwei nur wenig. Bis auf ein Beinahe-Eigentor des wieder sehr umsichtigen Simon Küppers, der in dieser Szene in höchster Not rettete (58.), geriet Beecks Tor kaum einmal ernsthaft in Gefahr - bis eben zum entscheidenden Sonntagsschuss.

Beeck: Nettekoven - Thelen, Küppers, Ajani, Karamarko - Wilms (80. Azin), Walbaum (49. Ribeiro) - Lambertz, Richter - Berkigt (74. Wirtz), Dagistan

Quelle : Rheinische Post / Mario Emonds

 

 

 

 

Keine Tore gegen Wiedenbrück

5. Punkt unter Dach und Fach

Vor der Regionalliga Minus Kulisse von gerade einmal 261 zahlenden Zuschauern im Beecker Waldstadion verdiente sich unsere Mannschaft den Heimpunkt. Nur zu Beginn der Partie bekamen die Gastgeber nicht den richtigen Zugriff und mussten so einige Standards der Gäste überstehen. Nach der vierten Ecke der Gäste (gespielt waren da gerade einmal 12 Minuten) musste Danny Richter einen Kopfball von der Linie schlagen. Keine 60 Sekunden wurde es noch einmal vor dem Beecker Tor gefährlich, Kamil Bednarski aber verpasste völlig frei.

Die erste Beecker Annäherung an das Tor der Westfalen gab es in der 19. Minute als Sebastian Wilms nach Doppelpass mit Thomas Lambertz im 16-ener vorbei schoss. Und in der 20. Minute bediente Marko Karamarko Beecks Kapitän Arian Berkigt, dessen Flanke aber musste Sahin Dagistan in der Luft versuchen anzunehmen. Er bekam keinen Druck hinter den Schuss und stellte SC Keeper Marius Weeke vor keinerlei Probleme.

 

Sahin Dagistan mit einer Chance in der 20. Minute

Sahin Dagistan mit einer Möglichkeit aus der 20. Minute 

 

Die Partie blieb weiter offen, es dauerte bis in die Schlussphase der ersten Halbzeit bis sich wieder etwas vor den Toren tat. So krachte ein Schuss von Paterson Chato aus rund 20 Metern an die Unterkante der Latte (42.), die bis dahin sicherlich beste Möglichkeit des gesamten Spiels. Kurz zuvor setzte Beecks Johannes Walbaum einen Schuss knapp über das SC Tor (40.) und Thomas Lambertz nutzte die sich plötzlich bietende freie Schussbahn nicht konsequent aus (45.). So ging es torlos in die Kabinen.

 

Beide Mannschaften kamen unverändert aufs Feld und erneut hatte Wiedenbrück die erste Torchance. Nach Zuspiel von Massih Wassey tauchte Bednarski vor Keeper Patrick Nettekoven auf, der aber machte in höchster Not den kurzen Pfosten zu und rettete zur Ecke (55.). Drei Minuten später wurde Wiedenbrücks Chato nach wiederholtem Foulspiel vom souveränen Schiedsrichter Daniel Rott aus Dortmund per Ampelkarte zum frühzeitigen duschen geschickt. Die rund 30 Minuten Überzahl für Beeck aber machte sich im Grunde genommen nie richtig bemerkbar.

Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. In der 89. Minute wurde eine Ecke des eingewechselten Melih Karakas per Kopf verlängert, Sahin Dagistan kam dann aber eine Sekunde zu spät und verpasste den Ball aus kurzer Entfernung. Ansonsten hatte Beeck nicht mehr das nötige Glück für einen Treffer. Hier und da wurde der letzte Ball nicht entscheidend zu Ende gespielt. Am Ende stand ein gerechtes Unentschieden in einem mäßigen Regionalliga Spiel.

"Wir sind froh das mal die Null bei uns gestanden hat. Wir haben insgesamt gut verteidigt, nach vorne hin hat die letzte Konsequenz für einen Treffer aber gefehlt", so Beecks Teamchef Friedel Henßen nach der Partie. "Wichtig war das die Mannschaft gut gefightet und alles versucht hat. Darauf lässt sich aufbauen", so Henßen abschließend.

 

Und das war der FC gegen den SC Wiedenbrück :

Nettekoven - Thelen - Küppers - Ajani - Karamarko - Wilms - Walbaum - Richter (73. Karakas) - Lambertz (86. Bischoff) - Berkigt (73. Wirtz) - Dagistan

Tore : Fehlanzeige

Zuschauer : 261

Schiedsrichter : Daniel Rott (Dortmund) - Assistenten : Jens Jeromin und Claas Steenebrügge 

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